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Conservation Volunteer Program
Kariega Game Reserve – Naturschutz-Volontär-Programm

An Naturschutzarbeit in einem Big 5 Wildreservat interessiert?


Kommen Sie als Naturschutz-Volontär zu uns. Tun Sie Gutes, lernen Sie neue Fähigkeiten rund um Naturschutz und freuen Sie sich auf ein einzigartiges Erlebnis!

Kariega ist ein aussergewöhnliches und aufregendes Naturschutzprojekt, mit zahlreichen Tierarten-Wiedereinführungen und Naturschutzfahrten.


Wenn Sie mehr als eine Safari wollen... machen Sie Ihre Hände schmutzig und lernen Sie mehr über Naturschutz-Management in einem Big 5 Wildreservat.

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Unsere Volontäre haben zudem die Möglichkeit, Südafrikas herrliche Küste zu entdecken, da Kariega nur 16 km vom Meer entfernt ist... der wunderschöne Indische Ozean liegt praktisch vor der Haustüre! Dieser Küstenabschnitt weist eine besonders reiche Fauna und Flora sowie endlose Sanddünen und wunderschöne Sandstrände auf. Schliesslich haben wir auch ein brilliantes Vor-Ort-Projekt (Community Project). Unsere Volontäre lehren Schüler einer ländlichen Farmschule Basiswissen wie Englisch und Rechnen. Tun Sie Gutes und haben Sie Spass dabei!
Bitte beachten Sie, dass unsere Aktivitäten auf einem Mindestaufenthalt von 4 Wochen basieren. Obwohl viele der unten aufgelisteten Aktivitäten in 2- bis 3-wöchigen Aufenthalten vorkommen, können nicht alle garantiert werden. Je länder Sie bei uns sind, desto tiefer geht das Erlebnis. Den Volontären werden anregende Erlebnisse in der Praxis in den folgenden vier Bereichen geboten: Forschung, Naturschutz-Management, Ausbildung und „Community Development“.

Ihr Erlebnis

Naturschutz-Management

Naturschutz-Management-Aktivitäten machen einen grossen Teil des Volontär-Programms aus. Einige dieser Aktivitäten beinhalten körperliche Arbeit, deshalb ist ein gewisser Einsatz von Seiten der Volontäre notwendig. Denken Sie daran, dass die „Bedürfnisse des Reservats“ stets an vorderster Stelle stehen und Sie dabei mithelfen, diese zu befriedigen. Die täglichen Aktivitäten sind interessant und unterschiedlich und können eine Mithilfe bei Folgendem beinhalten:
-    Wildtierzählungen
-    Geschlecht- und Alters-Verhältniswertauflistungen spezifischer Spezien wie Elenantilopen und Giraffen
-    Fremd-Vegetations-Kontrolle – Volontäre helfen bei der Ausrottung und Kontrolle von nicht einheimischen Pflanzenarten. Buschübergreifungskontrolle durch selektives Abholzen in gewissen Bereichen des Reservats. Dieser Teil beinhaltet harte physische Arbeit!
-    Bodenerosionskontrolle – die ursprüngliche Landnutzung wie Rinderzucht hat Erosionsfurchen geschaffen. Diese Stellen müssen wiederhergestellt werden.
-    Reservat-Aufräumungs-Operation – Volontäre helfen, alte Rinderzäune und Wasserleitungen herauszureissen.
-    Strassenwartungsarbeiten und Reparatur von Flussübergängen.
-    Parasiten-Kontrolle – Das beinhaltet die Herstellung und Anwenden von Anti-Parasiten-Medizin an ausgewählte Tierarten (wenn erforderlich)
-    Sowie weitere Naturschutz-Management-Aktivitäten, die während Ihres Aufenthalts auftauchen können und bei denen Ihre Hilfe benötigt wird

Forschungsprojekte

Die meisten Forschungsprojekte laufen über eine längere Zeit. Da Ihr Aufenthalt im Vergleich zur Dauer der Forschungsprojekte relativ kurz ist, gibt es keine Garantie, dass Sie in alle Projekte involviert werden können. Zu den längeren Forschungsprojekten von Kariega zählen:

-    „Elephant Impact Monitoring“ – Volontäre helfen bei der Telemetrie-Messung von Elefantenbewegungsmustern, Lebensbereichen und Auswirkungen auf die Vegetation (einige Tiere tragen Radio-Halsbänder). Ein wichtiger Teil besteht darin, die einzigartigen Ohrmarkierungen jedes Elefanten festzuhalten. Die Volontäre erhalten Elefanten-Identifikations-Blätter, welche auch von den Naturschutzbehörden benutzt werden.
-    „Lion prey selection monitoring“ – Zu den Aufgaben der Volontäre zählt, soviele Löwenbeuten wie möglich festzuhalten. Diese Daten bieten wertvolle Informationen, welche Beute von Löwen bevorzugt wird. Einige der Löwen im Reservat tragen Radio-Halsbänder und Volontäre lernen die Kunst des Telemetrie-Trackings.
-    „Birds in Reserve Project (BIRP)” – Zu diesem Projekt gehört das Vorbereiten eines Vogelkatalogs, mit Vogelanzahl und Brutstatus im Reservat - als Teil eines Projekts, das von der University of Cape Town’s Avian Demography Unit geleitet wird.
-    „Hyena tracking and monitoring“ – Bewegungsmuster und Brutzahlen dieser interessanten Raubtiere werden festgehalten. Keine der Hyänen tragen Radio-Halsbänder, deshalb ist es recht schwierig, sie zu finden. Einer unserer letzten Volontäre fand einen Schlupfwinkel... und eines der Weibchen war gerade am Gebären!
Volontäre haben möglicherweise auch Gelegenheit, die folgenden Naturschutz-Aktivitäten zu erleben:
-    „Capturing of Wild Animals“ – 2007 hatten unsere Volontäre die absolut einzigartige Möglichkeit, beim Einfangen folgender Tierarten zu assistieren: Elefant, Löwe, Nashorn, Hyäne, Giraffe, Gnu, Zebra und Impala!! Bitte vergessen Sie nicht, dass eine solche Aktivität nur stattfindet, wenn sie nötig ist und nicht für die Volontäre geschaffen werden kann.
-    „Game Introduction“ – Wir haben ein kontinuierliches Programm für die Einführung zusätzlicher Wildtierarten, insbesondere, da das Reservat gerade mehr Land erworben hat, das mit verschiedenen afrikanischen Tierarten aufgestockt werden muss.
-    „Fire Management“ – Eine wichtige Triebkraft in Savannen-Ökosystemen (je nach Jahreszeit und Feuerregime)
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Ausbildung / Theorie

Jeder Volontäre erhält ein Büchlein, das er am Ende seines Aufenthalts nach Hause nehmen kann. Dieses wurde sorgfältig zusammengestellt und hilft Ihnen während Ihres Einsatzes. Bevor die praktischen Einsätze beginnen, wird der theoretische Hintergrund zum Thema besprochen. Checklisten für Tiere, Pflanzen und Vögel sind ebenso im Büchlein enthalten und helfen Ihnen bei der Identifizierung der verschiedenen Arten in Kariega.

Zur praktischen Ausbildung zählen:
-    Buschspaziergänge, Safarifahrten und Nachtfahrten – Identifikation und Besprechen der verschiedenen Tiere, Pflanzen und Vögel
-    Draussen übernachten – rund um ein Campfeuer unter dem afrikanischen Sternenhimmel im Busch übernachten (wetterabhängig)
-    „Field Skills & Survival“ – Lernen Sie das Überleben in der Wildnis.

Vor-Ort-Projekt

In der Nähe des Reservats gibt es eine schwach unterstützte ländliche Schule, wo unser Volontärprogramm Gutes tun kann. Die Schule ist klein, aber mit wenig Lehrkräften und Kindern zwischen 4 und 15 Jahren. Einen Tag pro Woche besuchen unsere Volontäre die Schule (nicht in den Schulferien oder an Regentagen, da die meisten Kinder bis zu 10 km bis zur Schule laufen) und helfen beim Unterricht. Viele der Fächer werden von den Volontären übernommen und 6 – 12 Jährigen werden Fächer wie Englisch und Rechnen beigebracht. Sie können auch beim Unterhalt der Schule helfen oder Sportlektionen geben. Dieser Beitrag hat grossen Wert und die Kinder und die Schulleitung sind sehr dankbar für das Engagement. Sie werden es selber zu spüren bekommen!

Arbeitsbedingungen

Sie werden in einem voll ausgestatteten Haus im Reservat untergebracht (mit gemeinsamen Schlafzimmern und Badezimmern). Volontäre werden in Teams unterteilt und sind auf Rotationsbasis für die Zubereitung der Mahlzeiten verantwortlich. Oft gibt es Braais (Barbeques) draussen und ein gemütliches Zusammensitzen am Feuer.

Die Arbeitswoche bei Kariega ist von Montag bis Freitag. Die Arbeitszeiten sind je nach Saison zwischen 7 – 9 Stunden pro Tag. Die Abende sind frei. Der Samstag ist für einen Ausflug in die Umgebung reserviert (entweder Kenton-on-Sea, Port Alfred oder Grahamstown), wo Volontäre einkaufen, auswärts essen und Besichtigungen unternehmen können. Der Sonntag ist frei.

Kenton-on-Sea ist ein schöner kleiner Küstenort, der nur 15 Minuten vom Reservat entfernt liegt. Die Strände sind absolut atemberaubend und unberührt. Man trifft sich dort gerne in einem Pub Restaurant, das direkt am Strand liegt! Nach dem Einkaufen am Vormittag in Kenton (Volontäre können dort alles Notwendige besorgen) gehen die Volontäre gerne an den Strand, schwimmen in den Wellen oder nippen an einem kühlen Drink.

Folgende zusätzliche Aktivitäten können an einem Samstag organisiert werden (auf Ihre Kosten und unter der Bedingung, dass Ihre Kollegen ebenfalls teilnehmen wollen):
-    Reiten am Strand oder in einem Wildreservat
-    Wal- und Delfinbeobachtungen (Bootsausflug)
-    Tandemfallschirmsprünge
-    Tiefseeangeln
-    Quadbiken
-    Addo Elephant National Park Ausflug

Daten

Es gibt keine festen Ankunfts- und Abreisedaten für dieses Projekt, aber bitte keine An- und Abreisen übers Wochenende (Samstag und Sonntag). Volontäre müssen ein Haftungsfreistellungformular unterschreiben, womit Sie akzeptieren, dass sie nah bei wilden Tieren arbeiten. Teilnehmer müssen 18 Jahre alt oder älter sein. Der Mindestaufenthalt ist 2 Wochen, der Maximum-Aufenthalt 10 Wochen. Die meisten Volontäre bleiben durchschnittlich zwischen 4 und 9 Wochen. Je länger Sie hier sind, desto tiefer wird Ihr Erlebnis gehen.

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Anfragen und Buchungen

Preise schliessen Folgendes ein: Unterkunft, alle Arbeitsaktivitäten im Reservat und drei einfache Mahlzeiten pro Tag. Nicht eingeschlossen sind persönliche Ausgaben am Wochenende (Getränke und Mahlzeiten, die Volontäre auswärts zu sich nehmen).
Volontäre werden entweder vom Port Elizabeth Flughafen oder Grahamstown Bushaltestelle abgeholt. Kariega lieg ca. 140 km (2 Stunden) von Port Elizabeth und ca. 50 km (45 Minuten) von Grahamstown entfernt. Für diese Transfers bezahlen die Volontäre selber.

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Für die aktuellen Preise, Buchungen und andere Anfragen emailen Sie uns bitte und wir melden uns bei Ihnen.

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Telefonische Anfragen

Wenn Sie mit unserem Kariega Volontär-Programm-Manager, Helena Warren, sprechen möchten, rufen Sie bitte +27 (0) 76 100 6809 an.

Kommentar eines ehemaligen Volontärs
„Viele Orte vergisst man rasch wieder, aber Kariega hinterlässt Spuren in meinem Herzen. Ich werde meine Zeit als Volontär bei Kariega nie vergessen. In diesen sechs Wochen habe ich soviel gelernt. Am liebsten habe ich die Elefanten erforscht. Die Einsätze waren bereichernd und ich hatte wirklich das Gefühl, dass mein Engagement dem Reservat geholfen hat. Ich kann dieses Erlebnis jedermann weiterempfehlen.“ – Jane Scott